Leistungen · Bestand

Fußbodenheizung nachrüsten, ohne den Boden herauszureißen.

Beim Fräsverfahren kommen die Heizschleifen in Ihren vorhandenen Estrich. Kein Abriss, keine Aufbauhöhe, keine wochenlange Baustelle. Meist sind wir nach zwei Tagen wieder weg.

Der Unterschied

Fräsen statt Abriss: Darum lohnt es sich.

Fräsverfahren

  • Keine zusätzliche Aufbauhöhe, Türen & Treppen passen weiter
  • Kein Abriss, kein neuer Estrich, kaum Schutt
  • In 1–2 Tagen verlegt, sofort belegreif nach Druckprobe
  • Haus bleibt während der Arbeiten bewohnbar

Klassischer Neuaufbau

  • Alter Estrich raus: Abriss, Container, Lärm & Staub
  • Neuer Estrich braucht Wochen Trocknungszeit
  • Aufbauhöhe ändert sich: Türen kürzen, Anschlüsse anpassen
  • Räume wochenlang nicht nutzbar

So läuft das Nachrüsten ab

Vom Estrich-Check bis zur Druckprobe.

  1. 01

    Estrich-Check vor Ort

    Estrichart, Stärke und Zustand prüfen. Erst danach sagen wir verbindlich zu. Mit Festpreis.

  2. 02

    Fräsen mit Absaugung

    Heizkanäle werden direkt in den Estrich gefräst. Die Maschine saugt den Staub sofort ab.

  3. 03

    Rohr einlegen & anschließen

    Heizrohr in die Kanäle, Anbindung an Verteiler, hydraulischer Abgleich.

  4. 04

    Verschließen & Druckprobe

    Kanäle verschlossen, Anlage abgedrückt, Protokoll übergeben. Der Bodenleger kann direkt starten.

Häufige Fragen

Nachrüsten: die häufigsten Fragen.

Kann man eine Fußbodenheizung wirklich ohne neuen Estrich nachrüsten?

Ja. Beim Fräsverfahren werden die Kanäle für die Heizrohre direkt in den vorhandenen Estrich gefräst. Der Bodenaufbau bleibt unverändert, Türen und Anschlusshöhen passen weiterhin, und der Einbau dauert meist nur ein bis zwei Tage.

Wie viel Schmutz entsteht beim Fräsen?

Deutlich weniger als viele erwarten: Unsere Fräsen arbeiten mit direkter Absaugung, der Staub wird an der Maschine abgesaugt. Möbel müssen raumweise beiseite, aber das Haus bleibt bewohnbar.

Welcher Estrich eignet sich für das Fräsverfahren?

Zement- und Anhydritestriche ab etwa 45 mm Stärke sind in der Regel geeignet. Wir prüfen Estrichart, -stärke und Zustand beim Vor-Ort-Termin und sagen erst danach verbindlich zu.

Wie lange dauert der Einbau?

Nachrüsten im Bestand: meist 1–2 Tage fürs Fräsen und Verlegen, plus Anschluss und Druckprobe. Im Neubau richtet sich die Dauer nach Fläche und Etagen. Typisch sind 2–4 Tage vor dem Estrich.

Wann darf der neue Bodenbelag verlegt werden?

Beim Fräsverfahren sofort nach dem Verschließen der Fräskanäle und der Druckprobe, denn es kommt kein neuer Nassestrich ins Haus. Beim Neubau gilt die Trocknungszeit des Estrichs samt Belegreifheizen nach Aufheizprotokoll.

Muss ich während der Arbeiten ausziehen?

Nein. Beim Nachrüsten arbeiten wir raumweise: Während wir in einem Bereich fräsen und verlegen, bleiben die übrigen Räume nutzbar. Die meisten Kunden wohnen durchgehend im Haus.

Ihr Boden kann mehr als kalt sein.

Schildern Sie uns Ihr Projekt. Sie erhalten innerhalb eines Werktags eine Rückmeldung und nach dem Vor-Ort-Termin einen verbindlichen Festpreis.